«Internet è come un immenso magazzino (di informazioni), ma non può costituire di per sé la "memoria"» (Umberto Eco) --- «Ecco, aiuto io!» (Dilettantus Didymus)

Thomas sein Abendland

Was so wichtig ist zwischen Vatikan und Niederrhein

  • Alle Rechtschreibefehler sind beabsichtigt und tragen zur allgemeinen Erheiterung der Leserschaft bei!
  • C+M+B*2018*

    10.11.18

    Eingangsgesang zum Beginn des Kirchenjahres


    Im Mittelalter gab es den Brauch als Ouvertüre zum Introitus des 1. Advent einen - ja wie nennen wir es - Tropus zu singen.



    Auf diesen wurde ich hier aufmerksam.

    Ich veröffentliche ihn ein paar Wochen vorher (am Vorabend des alten Gallischen Advents), damit Musike sich noch vorbereiten können:

    Ausdrucken, Falten; Fertig!


     Anm.: Gibt es auch als pdf oder doc




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    6.11.18

    Worte der Sechziger im Revier


    Ascheeimer (viersibig!)

    Klüngelskerl

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    31.10.18

    Ik,Maria van Gelre - Das berühmte Gebetbuch des 15. Jahrhunderts


    Letzte Woche war ich mit Töchterchen in Nimwegen (und sage keiner, es müsse Nijmegen heißen; die einheimischen sagen Nimweege) zur Ausstellung über das berühmte Gebetbuch der Maria von Geldern.

    Die Austellung findet im Museum Het Valkhof  statt, ein eigenwilliger Bau, der im Zentrum Nimwegens auf dem Gebiet eines römischen Kastels und in der Nähe der Überreste einer karolingischen Pfalz steht.

    Wir hatten dabei auch das Glück uns mit Prof. Johan Oosterman dem Austellungsmacher zu unterhalten (twitter machts möglich). Die Vorgeschichte der Ausstellung ist eigenwillig. Das Manuskript lag in der Berliner Staatsbibliothek in einer Kiste mit der Aufschrift "Darf nicht eingesehen werden". Erst ein Crowdfundingaktions Oostermans (und wohl auch hinreichendem Quengeln) ist es zu verdanken, daß das Manuskript, restauriert und der Öffentlichkeit präsentiert werden kann.

    Von den 1200 (!) Seiten kann man allerdings nur 20 sehen, die dann vom 23. zum 24. November durch 20 andere ersetzt werden. Umgeben ist die Handschrift von niederrheinisch/-ländischer Kunst aus der Epoche. Das ganze ist liebevoll präsentiert - mit passenden Teppichen und Vorhängen umgeben, aber auch z.B. inklusive Stoffproben zur Haptik der damaligen Gewänder.

    1.Das Gebetbuch

     Schön wie der Herr sich verstohlen aus dem Grabe macht.







     Schutzmantelursula und die Elf(tausend) Jungfrauen



    2. Kunst








    3. Austellungsgestaltung 




     Teppichkarte

     Buchdeckel zum Betreten



    Ach ja, die Herzogin twittert selber.

    In der Altstadt Nimwegens begegnete uns noch dieser eigenwillige Poller



    bevor wir im ältesten Biercafe der Stadt "in de blauuwe hand" aus 100 und mehr Biersorten wählten.

    Ich hatte dabei unter anderem wiedermal eine echte Geuze (man beachte das Haltbarkeitsdatum).






    Schön wars.

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    26.9.18

    Waschküche

    Wir unterhielten uns gerade über dies herrliche Wort.
    Ist das jetzt aber im strengen Sinne ein aussterbendes Wort?
    Einerseits gibt es das benannte Phänomen ja praktisch nicht mehr, seit sich die Waschmaschine durchgesetzt hat. Andererseits ist es als Metapher unaufgebbar zumindest bei Wetterlagen "wie in der Waschküche"

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    17.9.18

    Es sang in mir

    „Weißt du, mein lieber Freund Pierot, wenn ich hier so sitze - mit Matthias Claudius und einer Nicaragua-Zigarre - und ich dann sehe, daß der Mond nicht nur von brutaler Klarheit ist,
    zumindest von der Klarheit, die er in einer Stadt im Ruhrgebiet nur eben haben kann, sondern exakt einen halben Kreis bildet, dann, liebes Peterchen, möchte ich dich bitten, mir deinen Federkiel zu leihen, auf daß es aus mir singen kann. Und der Matthes sagt dann „er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön“. Ich aber antworte: „Gott, laß dein Heil uns schauen, … nicht Eitelkeit uns freuen, laß uns einfältig werden und vor dir hier auf Erden wie Kinder fromm und fröhlich sein.“  Herrlisch!

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    20.8.18

    Volksliedforschung zwischen Philologie und Kulturethnologie


    Und da bin ich im Kloster und treffe mal wirklich interessante Menschen. Zunächst einmal

    Jean Nicolas De Surmont

    Aus Quebec aber jetzt schon länger in Frankreich, beschäftigt er sich in einem umfassenden Ouvre mit Liedüberlieferung, mündlichen Strukturen dabei aber auch z.B. mit Popularmusik im Gegensatz zur Volksmusik. Mit seinem Institut "Die goldene Pforte" führt er Konferenzen durch und besucht auch die großen Festivals für Folklore und Maritime Musik.

    Schön ist, daß ein großer Teil der Veröffentlichungen auch im Netz bereit steht.

    War nett dich getroffen zu haben
    Jean Nicolas,

    a bientot!

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    Von Haute cuisine und Liturgie


    Und immer reden sie
    Von Haute cuisine und Liturgie

    (Eine Polemik die ich besser nicht am Beispiel  geschlechtlicher Vollzüge geschrieben habe)

    Kann man die gepflegte Küche und ein gutes Restauranterlebnis mit Liturgie vergleichen? Lassen Sie uns das einmal versuchen, denn es handelt sich ja immerhin um zwei wichtige abendländische Kulturvollzüge.

    Eigentlich kam ich darauf durch unser aller Vater Walterspiel, den angesagten Koch Deutschlands zwischen 1910 und 1960. Er schreibt:
    „Der wirklich gebildete Gast will nie auffallen. Kommt er allein, so beabsichtigt er nichts anderes als gut zu essen und dabei ungestört zu sein“[1]

    Und das brachte mich zum Nachdenken.

    Im Folgenden liste ich einfach mal ein paar diese Gedanken auf. Ich erhebe dabei zunächst keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Argumentationsstruktur und wenn die „Schwarmintelligenz“ mir in Kommentaren und Ergänzungen helfen will, ist sie herzlich willkommen.

    Das Personal

    Walterspiel beschreibt bis in äußerste das Personal einer Kochbrigade bis hin zum Topfputzer. Jeder tut das, was genau und gerade er tun muß und im Ablauf auch nur er tun kann. Denken wir doch einmal, welches Personal zu einer würdigen Liturgie benötigt wird (und ja ich weiß, daß es im Notfall auch ein Priester mit Ministrant im Geheimversteck sein kann). Diakon, Kantor, Küster, Ministranten, Organistin, Priester, Putzkraft - hier abecelich genannt - sollen das tun, was sie tun müssen. Keinem ist geholfen, wenn zum Beispiel der Priester Gitarre spielt und die Organistin schweigt.

    Einfach und Kurz

    „29. Nach der Begrüßung der Gemeinde kann der Priester oder ein anderer die Gläubigen ganz kurz in die betreffende Messfeier einführen“ (Allg. Einführung In das Messbuch). Entscheiden ist „kurz“ und „kann“. Sowie der Kellner zum Tisch kommt, den Teller an seinen Platz stellt und einfach „Kalbsbries an Rhabarbercurry“ sagt, besteht bei der Vorbereitung des Mahles kein Grund zu ausschweifenden Erklärungen.

    Ruhe versus Gerede

    Man könnte sagen, das ist doch eigentlich derselbe Punkt wie der vorherige. Nun Gerede ist natürlich auch ein Gegenteil zu Kürze und Einfachheit; aber vor allem ist Gerede das Gegenteil von Ruhe. Man stelle sich nur vor, der Kellner, die Sommeliere stehen administrierend am Tisch und sie kommentieren und weisen an: Jetzt nehmen wir das Messer und schneiden - dann führen wir die Gabel zum Mund -  nun schmecken wir voller Freude Röstaromen. Flucht wäre das einzige, was bliebe. Aber erleben wir das nicht andauernd in der Messe. Anweisungen - teils verbaliter („Wir bleiben sitzen“!), teils mit herrischer Geste häufen sich und der Anweisung und Erklärungen ist kein Ende. Dieses Jahr Fronleichnam erlebte ich sechs[2] Predigten, wohlgemerkt vor beginn der Prozession.

    an

    Was spricht nun gegen die harmlose Präposition. Ihr Gebrauch in falschen Zusammenhängen! Rebbe, wann kommt der Messias? Nu, wenn auf deutschen Speisekarten das Wort „an“ verschwunden ist.  Nein, ich möchte einerseits kein Wurstcarpaccio indisch an frittierten Kartoffelstäbchen. Aber ich möchte auch nicht aufgefordert werden, diesen Gedanken oder dieses Gefühl an mich ´ranzulassen.

    Liturgiereform

    Ab und zu will man es halt neu machen, oder anders formuliert: zu den Ursprüngen zurück. Die Gefahr ist, daß das Pendel in die andere Richtung ausschlägt. Zum Nachdenken seien hier zwei kulinarische Liturgiereformen des 20ten Jahrhunderts genannt. Als man um das Jahr 1970 feststellte, daß die Traditionellen Gerichte, die stark an Arbeit in Fabriken und der Landwirtschaft orientiert waren nicht nur zu schwer, sondern oft auch zu uniform waren, kam es zur Bewegung der Nouvelle Cuisine. Leichtere Gerichte, regionale Produkte waren z.B. die Folge, aber auch zum Teil absurd kleine Portionen. Alles in allem durchaus ein Gewinn für den Gaumen. Ganz anders die absurden Exzesse der Molekularküche. Durch extreme Veränderung der Haptik ist der Genuß extrem weit von den Vollzügen eines traditionelles Mahles entfernt. Möge wir bei Liturgiereformen und deren Vollzügen aus diesen Beispielen lernen.

    Pommesbude und Freikirche

    Manchmal kann es kein großes Essen sein und es geht auch eine Pommesbude. Man muß dabei sogar bedenken, daß das Ur-fastfood: Fish & chips in Bezug auf die Versorgung mit Proteinen (Fisch) und Vitaminen (Kartoffel) ja  ein Fortschritt in der Massenernährung war.

    Manchmal kann es keine feierliche Liturgie sein und dann schlägt die Stunde der Freikirchen. Man muß dabei sogar bedenken, daß das Urdokument unseres Glaubens die Bibel, auch und gerade dort geschätzt wird.

    Trotzdem ist der Imbiß auf Dauer kein Ersatz für gepflegtes Essen.

    Vielleicht ist aber heute - und ich ergänze ausdrücklich ein „leider“ -, wenn keine Möglichkeit besteht eine würdige Liturgie zu erleben, der Glaube in einem Bibelkreis besser zu leben.


                               


    [1] Alfred Walterspiel, Meine Kunst in Küche und Restaurant  -  Erfahrungen eines internationalen Kochs, München 1981 (posthum), S.26
    [2]  Vor dem Kreuzzeichen, nach dem Kreuzzeichen, nach dem Evangelium (eigentlich verblüffend), zu den (statt der)Fürbitten, vor dem Vaterunser, vor dem Friedensgruß

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    20.7.18

    So dann paßt Ihr Schweine jetzt mal auf







    Gaston Phoebus, Jagdkunst

    Ja der mit der Occitanischen Hymne


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    2.4.18

    Tippchen


    Oder Tippken

    Und wie schreibt man es? Etwa nur mit einem p?

    Nennt ihr Küken noch so oder haben wir ein österlich aussterbendes (◄Paradoxon) Wort vor uns.

    Wo Sie gerade sagen Ostern: Frohes Fest!

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    11.3.18

    "Knechtische Arbeit" am Sonntag beim Kleinen Jone




    to whom it may concerne

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    2.3.18

    Was schottische Bischöfe von deutschen solchen unterscheidet


    "Wenn du dich entscheidest, Gläubige und Priester zu Rate zu ziehen, musst du darauf hören, was sie sagen"

    Voila

    Oder wie die Hymne Albas singt:

    And sent him homeward,
    Tae think again.


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    27.2.18

    aktuelle Liturgistik


    Auf den liturgischen Gruß: 
    Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag!
    antwortet die Gemeinde mit:
    Und mit Deinem Schwafeln!




    Vielleicht wird´s ja eine Reihe

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    5.1.18

    Der rote Dreikönig

    https://twitter.com/Oikodomon/status/826544450306453505

    Dies gewahr geworden, ergänzte ein Freund, daß Ende der 50er im westl. Münsterland ein König ungefärbt, einer mit Ruß und einer mit Schokolade gefärbt wurde.

    13.11.17

    Schon wieder Namenstag!


    Daß ich am  28. Januar (Transitus Thomae) und am 7. März (Translatio Thomae) Namenstag habe - Neben den üblichen Namenstagen am1. November und 28. Dezember -, war mir klar. Aber daß auch heute Namenstag ist: dreifach wundersam.



    (HT)

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    6.11.17

    Mooie varkens in Zuid Limburg








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    16.10.17

    Eichelkletterschweine




    (HT)

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    11.10.17

    "Mittelalte" Ferkel




    (HT)

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    6.10.17

    Lepanto - Vorabendliche Meditation


    Und da der thematische Cognac Schwächen zeigt, mag der heiligmäßige Vater des Siegers einspringen.




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    3.10.17

    Schwein aus Stämmen




    (HT)

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    22.8.17

    Ein Königreich für ein Schwein




    (HT)

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    1.8.17

    Honecker, ich hab Dich übertroffen! - irgendwie ein Syllogismus


    Praemissa major:
    Als Kaiser Justinian weiland  die Hagia Sophia fertiggestellt hatte (o.k. ein paar Maurer, Künstler und Architekten, sowie ein weihender Patriarch dürften mitgewirkt haben) soll er gerufen haben Νενίκηκά σε Σολομῶν - Salomon ich hab dich übertroffen!

    praemissa minor:
    Was haben wir damals in den 70ern und 80ern gelacht, wenn uns im - zugegeben fernen da niederrheinischen - Westen ein Text aus der DDR erreichte: Der Vorsitzende des Kombinats der Unterabteilung im Kommitee der Arbeiterschaft des.... usw. usf.

    conclusio:
    Wie schön, daß auch heute noch übertroffen wird:
    Der Vorsitzende der Pastoralkommission und der Unterkommission Frauen der Deutschen Bischofskonferenz oder Diözesane Seelsorgeamtsleiterinnen reihen die Deutsche Bischofskonferenz in eine ehrwürdige poetische Reihe mit Erich und seinen Freunden ein.

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    30.7.17

    Der blogoezesane Verschönerungsverein




    ....war in einem kleinem nach einem Bach benannten Dorf unterwegs.

    Und dann entdeckte der Herr der Putten, das Leibchen seiner Begierde:



    (Beim mittleren Bild ist übrgens dringlich auf den Hintergrund zu achten.)

    Da ich nur eine der drei Ortssprachen verstehe und das nur unvollkommen, frage ich mich, ob da nichtjugendfreies Aussagenpotential vorliegt (Diese Animes aber auch).








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    22.7.17

    Apollinaris


    Am 23. Juli kollidieren zwei Feste in einem zweigeteilten Bundesland. Während im osteuropäischen westfälischen Teil des Landes NRW des Hl. Liborius gedacht wird, feiern wir am Rhein den Hl. Apollinaris.

    Alles nicht so einfach, denn Libori is´schon schön und dazu zieht der Westfale ja eine Sache, die er einmal erkannt hat - was wiederum lange dauern kann - gleichermaßen  knallhart wie strahlend durch.

    Am Rhein ist das - wie immer - nicht so einfach. Da sind zunächst die Reliquien verteilt; nichts ungewöhnliches, wenn man um die Finanzierung des mittelalterlichen Rheinlandes durch Reliquienhandel weiß. Aber hier ist der der Fall noch besonders: Während der Leib....doch dazu kommen wir später.

    Das Haupt des Hl. Bischofs von Ravenna mit seinen beiden dortigen berühmten Titularkirchen Sant´Apollinare und Sant´Apollinare befindet sich in Remagen, was wiederum spätestens seit 1924 nicht mehr unter der grün-weiß-roten Trikolore angesiedelt ist,.... doch ich schweife ab.

    Also das Haupt des Heiligen, hatte ich vor Jahren schon besucht.

    Nun wendeten das Maxistrant und ich unseren Schritt



    jenem Dorf zwischen Angermund und Benrath zu, das unter dem Namen seines Hauptstromes Landeshauptstadt von NRW geworden ist und in dem sich der Sarkophag des Restheiligen befindet

    Am letzten Mittwoch stand nun folgendes auf dem Programm:
    eine irgendwie unglückliche Formulierung, die trotzdem neugierig macht.

    Kurz gesagt: Es war eine schöne würdevolle Feier (mit ca. 50 "Besuchern"); eine deutsche gesungene Vesper figuriert mit Teilen eines Händelschen "Laudate pueri" für Sopran, Oboe, Chor und Orchester. Gut, der Zelebrant redete mir etwas zu viel, wenngleich nicht allzu viel zu viel. Dieser Eindruck wurde aber durch die herrlichen barocken (?) Pluvialia des Klerus ausgewischt.
    Daß dann ein Oberbürgermeister einer Groß- und Landeshauptstadt - allerdings vor kleiner Kulisse - dem Stadtpatron eine Kerze entzündet und diese Gelegenheit nicht zu einer Rede mißbraucht, erhebt ihn fast schon in den Stand der Heiligkeit.

    Wie immer können Bilder wenig wiedergeben (insbesondere, wenn ich diese mache), aber dennoch sei´s gewagt.

    Von der Bahn fast gehindert


    wurde Wind und Wetter zu Kaiserswerth getrotzt





    und das vorgeschriebene Einstiegsmeditationsbild in den Tag betrachte:

    Schließlich erreichten wir St. Lambertus/Düsseldorf-Altstadt, mit interessantem Turm:



    Der Vorplatz war aufwendig eigenwillig geschmückt:






    Die Kerze noch unentzündet:



    (Ach ja, vor der Feier wurde die Superintendentin begrüßt; diese beiden Herren nicht)

    Kerze brennend mit Schrein:


    Doch, alles in allem: Schön!

    Aber was ist denn jetzt - um zum Anfang zurück zu kehren - das wichtige Fest des Tage?

    Natürlich: Adventus trium Regum


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