«Internet è come un immenso magazzino (di informazioni), ma non può costituire di per sé la "memoria"» (Umberto Eco) --- «Ecco, aiuto io!» (Dilettantus Didymus)

Thomas sein Abendland

Was so wichtig ist zwischen Vatikan und Niederrhein

  • Alle Rechtschreibefehler sind beabsichtigt und tragen zur allgemeinen Erheiterung der Leserschaft bei!
  • C+M+B*2021*

    15.12.20

    Der kleine Jone

     Gerne habe ich gelegentlich den "Kleinen Jone" zitiert.


    Dankenswerterweise findet er sich jetzt im Netz: hier

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    6.4.19

    Uneheliche Kinder und Eintragung ins Taufbuch



    Der kleine Jone hilft




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    25.3.19

    Fasten an Festen in der Fastenzeit


    Aus dem Kleinen Jone Nr 391; S.313



    Für Niels im Gesichtsbuch.

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    11.3.18

    "Knechtische Arbeit" am Sonntag beim Kleinen Jone




    to whom it may concerne

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    26.4.17

    Der kleine Jone und das Toastbrot Bernd


    Aus aktuellem Anlaß zu einer im Netz tobenden Debatte über Essen, Essen und Erstkommunion, mag uns Altmeister Jone weiterhelfen.





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    5.12.15

    Zur Konvertitentaufe


    Weisheiten aus dem kleinen Jone, weil Claudia fragt:


    Also ganz kurz gesagt: Natürlich wurde eine Taufe anerkannt. Man brauchte aber eine Bestätigung des evang. Täufers, daß er gültig taufen wollte. Daß so eine Anfrage gelegntlich nicht oder gar unflätig beantwortet wurde ist zumindest vorstellbar.

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    20.2.15

    Bier/Alkohol an Fastentagen?


    Um eine Twitterfrage zu beantworten - Wohlan so schreibt der kleine Jone auf S. 311 zum Thema:




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    24.11.14

    Vom Rauchen, von der Nüchternheit und vom Kommunionempfang


    Da es an anderer Stelle diskutiert wird, sei hier die Wahrheit aus dem kleinen Jone wiedergegeben:


    Update 25.11.:

    Ergänzungen zum Thema und zu Jone überhaupt bei der Braut des Lammes.



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    10.10.14

    Ambivalenter Speck und ein germanistisches Problem


    Oder: Was darf man eigentlich an einem Freitag so essen, und was nicht

    Angeregt durch einen  tweet, der sich über Rührei mit Speck als Freitagsfrühstück aufregte, dachte ich weiter..... Und nun ja , das Ergebniss ist ein klares "Kommt drauf an" und das sogar ganz von "persönlichem Hochfest" und von "Ich bin auf Reisen" abgesehen.

    Doch hören wir zunächst wieder Altmeister Jone






    Also so lange man den Speck nur ausläßt und ausläßt und ausläßt, bis er allen Geschmack in flüssiger Form verloren hat, kann man ihn genießen, solange man den Kohlenstaubrest, der - auf dem Teller oder in der Pfanne - übrigbleibt, nicht anrührt.

    Alles klar? Alles klar?

    Bleibt das erwähnte Problem für die Germanisten, oder für die Dichter unter meinen Lesern.

    Mir liegt ein Brief des Erzbischofs von New Orleans vor, in dem er einer Anfrage eines Alligator-Farmers bezüglich des Krokodilverzehrs in der Fastenzeit positiven Bescheid erteilt. Soweit so gut: Krebs, Frösche, Biber, Krokodile - geht natürlich alles am Freitag. Na ja, vielleicht ist der Biber als historische "Ente" dann doch Geflügel, ergo verboten!

    Aber wie heißt dieses Viehzeug alles zusammen?

    S. E. begründet so: "the alligator is considered in the fish family" und weiter "is considered seafood"! Also da muß der Liebhaber niederer Tiere dann doch protestieren: Man kann einem Krokodil viel vorwerfen, aber ein Fisch ist es nicht - und im Meer lebt es eigentlich auch nicht.

    Als deutscher Muttersprachler, wollte ich gerade in mein Horn stoßen und die Plumpheit der englischen Sprache verhöhnen. Doch halt: Haben eigentlich wir ein Wort, das alle diese Tiere einschließt? Wir benützen "Meeresfrüchte", was - mal abgesehen davon, daß es wohl eine Übersetzung von "frutti di mare" ist - doch Forelle und Flußkrebs als Süßwasserwesen gleichermaßen ausschließt. Von Fröschen und Heuschrecken sei jetzt ganz abgesehen.

    Also auch im Deutschen kein angemessenes Wort?

    Helft mir, o Dichter und Denker!


    Brittanischer Nachtrag (16.10)





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    6.6.11

    Allerorten wird über

    Ministrantinnen im außerordentlichen Ritus

    diskutiert.

    Ich bin - als liturgische sehr traditioneller Katholik - komischerweise von einem Verbot garnicht so überzeugt. Es wird dabei imho der geniale Wurf unseres Papstes "ein Ritus in zwei Formen" übersehen. Irgendwie schwingt von Piusbruderschaft bis Kranemann doch die Idee "Alter Ritus - Neuer Ritus" mit. Das ist aber nicht denkbar, denn ein Neuer Ritus wäre eben gar kein Ritus (bzw. ungültig!). Wenn´s aber nur ein Ritus, wie ist´s dann mit der Geltung von Geboten, Erlaubnissen, Dispensen etc. - wahrscheinlich wird erst in Jahrzehnten die Genialität der Formulierungen von summorum pontificum deutlich werden.

    Aber ich bin kein Kirchenrechtler - doch ein Sammler katholischer Skurilitäten bin ich.

    Kath.net schreibt: "Ministrantinnen bleiben im außerordentlichen Ritus verboten" und erweckt damit den Eindruck, als ob immer und überall eine weibliche Ministrantin verboten war. Ist dies wirklich so also:

    Schlag nach bei Jone, genauer im "Kleinen Jone" dieser so handlichen wie umfassenden Quelle praktischer Theologie. Über das Buch wollte ich schon länger schreiben und einig Schmankerl veröffentlichen. Also hier das Titelblatt

    Und der Beitrag zur aktuellen Diskussion (Stand 1930 bzw. 12. Aufl. 1940) ein schönes katholisches "zwar - aber":

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