«Internet è come un immenso magazzino (di informazioni), ma non può costituire di per sé la "memoria"» (Umberto Eco) --- «Ecco, aiuto io!» (Dilettantus Didymus)

Thomas sein Abendland

Was so wichtig ist zwischen Vatikan und Niederrhein

  • Alle Rechtschreibefehler sind beabsichtigt und tragen zur allgemeinen Erheiterung der Leserschaft bei!
  • C+M+B*2021*

    30.7.25

    Ornithologisches Thekengespräch

     Zunächstmal interessant, daß eine deutsche Überschrift aus 3 griechischen und einem deutschen wortteil besteht - doch ich schweife ab.....

     

    Ich weiß ja nich´, ob dat da Vögel sind oder Tauben !

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    7.10.21

    Blutiges Leiden

     

    Endlich wieder ein Thekengesprächsfund:

     

    In einiger Entfernung unterhalten sie sich über Impfungen. Und dann sagt sie: "Meine Hämopathin hat das auch gesagt."

    Blood and tears fürwahr.

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    23.4.19

    Ostergelächter trifft Thekengespräch


    "Also datt Hotel liecht ganz zentral am Ortseingang (sic!) von..."

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    1.5.16

    Fadenbrüche im Wortweben


    Die Werbepraxis für Bordelle (wenngleich schamhaft "Saunaclub" genannt) scheint sich geändert zu haben - oder vielleicht auch nur bestimmte rechtliche Vorraussetzungen...

    Kurz meinte ich dabei, mein Frauenideal (jetzt das rein optische) sei auf dem Vormarsch.




    Letztlich scheint es sich aber doch eher um sprachlich Inkompetenz zu handeln. (Inkontinenz wäre jetzt übrigens ein schöner Verschreiber gewesen!).

    Zum Trost ein gestriges niederrheinisches Thekengespräch:

    "Kennze den eigentlich länger?"
    "Ne, besser!"

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    21.11.15

    Mystische Erkenntnis über die Beziehung der alta moda zum Alkohol


    "Grand Marnier,

    wenn Du da ein paar Gläser von trinkst

    und Du wachst nachts auf,

    fühlt sich Deine Zunge an

    wie ein Kaschmirschal."



    ?

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    30.7.15

    Der Bischof und der Biber


    An der Theke:
    Der hieß Bischof oder Bison also sowatt....
    ????
    Ich ergänze:
    Ja, das Tier mit den scharfen Schneidezähnen und dem platten Schwanz!
    ...

     Kommentare und Bilder (vielleicht!) bei facebook

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    1.6.15

    Auch wenn der ganze Schnee verbrennt...


    ...bleibt uns noch die Asche.

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    18.5.15

    Philosophisches an der Theke


    Ej, hörse ma´auf zu quatschen, wennze mit mir sprichs´!

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    2.5.15

    Altphilologie im Revier


    "Der hat bei Hermsen malocht, dem Paketendienst!"

    Muß klar sein:
    Peter -> Peterson
    Jan -> Jensen
    Harm -> Hermsen

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    21.4.15

    Mystisches Thekenzitat


    Ich bin früher immer so gerne spazieren gegangen -
    aber ich krieg die Arme hinter dem Rücken nich´ mehr zusammen!

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    25.12.14

    Thekengespräch morgens am Heiligabend


    - Boah, das hasse mir jetzt schon dreimal erzählt

    - Ja, kann ich wissen, daß sie bei Dir die Batterien gewechselt haben

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    14.8.14

    Existentialmeteorologie im Pott


    "Heut Nacht soll es ganz schön krachen - noch ´n bisken!"

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    28.5.14

    Zwischen Theke und Versicherung





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    23.4.14

    Weiße Ostereier

    Ich habe Ferien, also ab zum Frühschoppen.

    Das übliche nervige Spiel:

    "Frohe Ostern!"

    "Gehabt zu haben"

    "Nee. is´noch Osterzeit"

    Also wie immer unter Heidenkindern.....

    Aber dann erzählt ER mir: Es ist "Nachosterwoche". aber am nächsten Sonntag dem "weißen Sonntag" gäbe es mancherorts nochmal gekochte Eier, aber die dann nur weiß=ungefärbt.

    Natürlich Quatsch - oder?

    Nach der Abstammung des Herren dann die Frage: Gab es dieses Brauchtum (weiße Eier am weißen Sonntag) vor ca 50 bis 60 Jahren in Anhalt oder Thüringen. Wer weiß was?

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    Update am Weißen Sonntag

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    10.1.14

    Endlich wieder: Thekengespräche


    heute:
    Rheinische Fundamentaltheologie

    "Also ich glaub´ ja an garnichts......"    -  
    " "Glauben heißt Nix-Wissen" sacht man doch...."   -  
    "Jau, glaub ich auch!"

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    13.9.13

    Thekengespräch zur Wahl


    "Sach ma´, was wählst Du eigentlich?"

    "Dir helf ich noch lange nich´!"

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    11.7.13

    Thekengespräche: Fleiß unter und über Tage


    ....diesmal nicht an der Theke:

    Da sagt der Herr in der Bergmannsuniform zu mir - auf einer Veranstaltung, wo ich Musik machte und er Kindern die Bergarbeiterkleidung vorstellte:

    - Watt Du bis ers´ achtenvierzich?

    - Jau!

    - Ja stell Dir ma´vor, Du hätz inner Schule nich´so gut aufepaß´!

    - Jau un´dann?

    - Dann hätze aufen Pütt gemußt  - und dann wär´se gezz schon Rentner!!


    Ich liebe meine Heimat!

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    13.1.13

    Thekengespräch

    Beim Fühschoppen
    Die Situation: Alle haben gesagt, daß sie an nichts glauben
    und weiter geht´s:


    Damals kamen ja auch viele Gastarbeiter aus Jugoslawien und so....

    Die waren ja auch alle katholisch....

    Ich sag ja immer: Wenn die Türken alle katholisch wären, wir hätten die ganzen Probleme nicht!

    Vielleicht noch nichtmal das mit dem Islam

    ???

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    16.2.12

    Wie mich der Karneval einmal von Nikotinkonsum und Kneipenbesuch bewahrte

    Ein Gesinnungsaufsatz

    Einst schlug ein weiser Franzose vor, daß englische Fremdwort sex durch das gut französische frigidité wiederzugeben und wollte damit ausdrücken, daß der organisierte, kommerzbestimmte Gebrauch einer an sich lustvollen Sache in das Gegenteil umschlagen kann.

    So erging´s denn auch mir – beziehungsweise es ist gut rheinisch gesprochen gerade am Ergehen:

    Der Freitag ist, wie ja schon der Name sagt, mein freier Tag. Ich nutze diesen Tag daher gerne, um nach dem Besuch des Wochenmarkts in ein Etablissement zu gehen, welches Bier und andere Getränke glasweise verkauft. Des weiteren überkommt mich am Donnerstagabend, wenn das Wochenwerk vollbracht ist (und nun sage keiner: dieser Glückspilz, diewiel der Musiker gerne wiederum auch am Samstag oder Sonntag zu arbeiten pflegt); also donnerstags abends, wenn das Wochenwerk vollbracht ist, überkommt mich häufig, so auch heute, das Bedürfnis, eine schöne Zigarre zu rauchen. Dies tue ich üblicherweise in einem anderem als dem genannten, aber doch auch Einzelglasgetränkeverkaufsetablissement. Dieses liegt so gegen 18 oder 19 Uhr gerne im Dämmerlicht und strahlt eine ganz eigene Ruhe aus. Um die Zigarre nicht so ganz trocken runterzuwürgen, ergänze ich sie dann gerne durch zwei Gläser Weinschorle oder auch einen Calvados. Das bunuelsche Diktum „die Bar ist die Schule der Einsamkeit“ auf dem Herzen bewegend, verbringe ich dort eine, höchstens zwei Stunden in stiller Behaglichkeit.

    Doch weh mir! Was soll ich heute tun? Schon als ich heute von der Schule nach Hause kam, wiesen mir vermummte weibliche Gestalten, daß das Wort Altweiberfastnacht durchaus nicht nur symbolisch gemeint sei. Vom Marktplatz dröhnte von einem Life-Schlagzeuger begleiteter Retortenschlagerlärm in die zu dem Zeitpunkt noch vorhandene sprühnebeldurchzogene Leere der Innenstadt. Jetzt jedoch wird in jeder Gaststätte und an jeder Ecke lärmerfülltes Rumgeschlager, Geschmack- wie Trommelfell des Besuchers bedrängen. Also keine Zigarre in aller Ruhe und der damit verbundene Calvados muß im Heimtrunke genommen werden.

    Doch auch am morgigen Tage droht Ungemach. So stand in der Wirtschaft am Marktplatz verzeichnet, daß dem Wirte, da er ja in den Karnevaltagen viel zu viel zu schuften habe, nicht zuzumuten sei, den nachmärtktlichen Frühschoppen auszurichten. Und auch in den folgenden Tagen wird sich das Bild nicht wesentlich verändern. Munter kostümierte Spießer und düsenjägerstartlaute Schlagerkonserven werden für mich wahrscheinlich dann doch einen undurchdringlichen Feuerring um Zapfhähne und Thekenbesinnlichkeit legen.

    Und so erfüllt sich dann letztlich - zur Verblüffung mancher - die Überschrift „Wie mich der Karneval einmal von Nikotinkonsum und Kneipenbesuch bewahrte“.


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    7.3.11

    Sind denn jetzt Aleviten oder Katholiken in Deutschland besser integriert?

    Ich weiß nicht.

    Da kaufe ich heute Berliner, Nonnenfürzkes und was man so für schmalziges Karnevalessen braucht. Und da haben alle Mädels hinter der Theke Schwarze Klamotten an und rote Teufelshörnchen auf.- Boah wie schlecht - ich denke schon, Gehs´se ma besser in ´ne andere Bäckerei. Aber ich denk lieber vor Ort ´ne doofe Bemerkung. Und so sag ich zu der türkischen Verkäuferin: "Ohne die Dinger gefallen Sie mir besser!" "Ja" sagt sie "doof nicht und sieht aus wie Erdmännchen!"

    tä-tä prööt!

    Sind denn jetzt Aleviten oder Katholiken in Deutschland besser integriert?

    Wohl beide gleich wenig und das ist auch gut so!

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