«Internet è come un immenso magazzino (di informazioni), ma non può costituire di per sé la "memoria"» (Umberto Eco) --- «Ecco, aiuto io!» (Dilettantus Didymus)

Thomas sein Abendland

Was so wichtig ist zwischen Vatikan und Niederrhein

C+M+B*2008

27.8.08

Für den Rheinländer wichtig:

Im 19. Jhdt fielen viele der Eigenriten einem falsch verstandenen Ultramontanismus zum Opfer. Auch der Kölner verschwand so praktisch!

Ein japanischer Ammi (oder so) veröffentlicht ihn.

So laßt uns hoffen, daß der Niederrhein ihn bald - von münsterschem Joche befreit - feiern möge!

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23.5.08

Fronleichnam war schon klasse!

Alle die letztes Jahr unsere Premiere verfolgt haben, werden voller Freude hören, daß dieses Jahr der Satz fiel: "Machen wir es wie immer!"
Aber es war nicht wie immer - Es waren mehr Leute da; es gab mehr Banner; die ....u.s.w. *schwärm!*

Und keine mündliche Fehlleistung wie bei Scipio sei vermeldet, dafür führt uns die nette schriftliche zum Thema:
"Deinem Heiland, Deinem Lehrer,
Deinem Hirten und Ernährer
Simon (sic!) stimm ein Loblied an!" so kündete das Liederheftken.

Was gemeint ist, ist klar und mich hat die Sequenz meines Namenspatrons den ganzen (naja zumindest Vormit-)Tag begleitet.

Lauda Sion Salvatorem.

Erst hab ich´s als meditativer Einstieg in der Brummelversion gesungen von Chanticleer gehört. (by the way: Wer diese CD irgendwo sieht und sie nicht erwirbt, ist selber Schuld < /Werbung aus>)
Dann die obige Fassung (Gotteslob-MS, Nr.997)
und als ich dann am Ambo stand um das Halleluja zu singen, konnte ich mich auch GL 545 nicht erwehren!

Das Original
ist eine herrliche Bestätigung der These, daß sich klarste Dogmatik am schönsten singen läßt.

Die schönste mir bekannte Übersetzung (ins Englische) findet sich übrigens hier.

Und jetzt erfahre ich dann zum Schluß noch, daß es eine Buxtehudefassung gibt, die Sequenz um 1700 also auch im Luthertum noch gebraucht wurde.

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22.2.08

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20.8.07

Ordentliche Rheinländer??
Ja sowas gibt es neuerdings:
In Kevelaer herrscht seit einiger Zeit Ordnung
Auch die leere Gnadenkapelle wird nur beim Schild "Eingang" betreten;
kann ja nicht jeder beten wie er will!

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24.7.07

Aus dem Munde .........

oder wie war das im achten Psalm?


Ein Freund wies mich auf den Artikel einer Lokalzeitung hin, in dem ein Pfarrer Ausel (wohl allerdings unbewußt!) die entscheidende Wahrheit sagte. Der Artikel stand im Rahmen der motu-proprio-Debatte, aber er gilt auch und vor allem für den anderen Ritusflügel:

„Ich frage mich ohnehin, welche Motive jemand haben sollte, eine solche Messe zu erleben. Will der in Ruhe gelassen werden?“

Ich für meinen Teil habe genau dieses niedere Motiv!

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5.7.07

?

Ein ungenanntes Bistum lädt zu folgender Veranstaltung:

Theologisch-liturgische Erörterungen im Hinblick auf die Eucharistie.
Arbeitssicherheit mit Gesundheits- und Brandschutz.

?

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20.6.07


Fronleichnam(2)

Noch ein paar Bilder - nichts besonderes, aber freut Euch mit uns!





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13.6.07

Dümmliche Stimmungsmache - die zweite

Es ist mal wieder soweit!

Die ungenannte Kirchenzeitung eines ungenannten Bistums macht

Stimmung hin in Richtung Interkommunion!

Ja dieselbe, die schon vor einigen Monaten plump gegen Latein in der Kirche agitierte.

Da aber die Stimmungsmache mit einer Abstimmung verbunden ist, könnte man ja wie damals.......

Aus mir zugespielten Briefen einiger Freunde sei zitiert:

Gestern in den Abendstunden saß ich mit einer jungen, attraktiven Protestantin in einem ... Lokal. Wir tranken Bier und aßen dazu jeweils ein Mettbrötchen.Ich wüßte also nicht, was einem gemeinsamen Abendmahl zwischen Katholiken und Protestanten im Weg stehen könnte .... Allerdings vermute ich, daß Sie auf ... den Umgang mit der Eucharistie ansprechen möchten. (mehr hier)

Und:

Im Übrigen finde ich die suggestive Formulierung der Umfrage - mit Verlaub - etwas prawdaesk.

Mein Schreiben an die Redaktion steht noch aus, kommt aber d.v.n.v. noch!

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11.6.07

Fronleichnam!

Scipios Wünsche haben also geholfen!
Und selbst ein Baldachin war (geliehenerweise) da.

Ein Bericht findet sich hier.

Leider bisher das einzige Bild

Für Musikexperten: Denkt mal über die Kombination von Querflöte, Blockflöte, Geige, Trompete, Saxophon, Gitarre und Drehleier nach!

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23.5.07

Jeweils

aktuelle Rosenkranzgesätze

bietet die Seite der Kirchengemeinde St. Urban im Münsterland.

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30.4.07

Düt und dat, für jeden watt!

Wir heißen Zarathustra als als unpolitsch politisches Mitglied der Blogoezese willkome.

Così parla??

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21.3.07

Dümmliche Stimmungsmache:

Ein Bistum führt auf seiner Seite eine Umfrage zum Thema mehr Latein durch:


Ja. .............
Nein. Lateinische Texte würden vor allem junge Leute vom Besuch eines Gottesdienstes abhalten und das Image der Kirche als eine veraltete Instiution fördern.


Banaler geht´s nimmer und auch das erkenntnisleitende Interesse ist gut deutlich.

Wer vielleicht trotzdem anders abstimmen will, kann dies hier tun.

P.s.: Aus diesem Anlaß ein neues Label eingeführt!

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16.3.07

Eucharistieverständnis älterer Priester

(Nicht nur der große Vorsitzende und der Verfasser dieses Blogs Ihres Vertrauens haben etwas zu sagen; Es spricht der Thessaurarius:)

...heute war ich um 8 Uhr bei Dompfarrer Böcker in der Hl. Messe. So ab Ende des Sanctus bemerkte ich im linken Blickwinkel einen älteren Herrn mit Talar und Rochette über dem linken Arm durch das nördliche Seitenschiff in Richtung Sakristei gehen. Vor der Sakramentskapelle machte dieser selbstverständlich eine Kniebeuge. Jedoch blieb es nicht bei diesem einen älteren Priester. Während des eucharistischen Hochgebets folgten eine ganze Reihe, die durch das nördliche Seitenschiff wandelten, teils eine Kniebeuge zur Sakramentskapelle machten, teils auch nicht, sich dann mit Handschlag imStephanuschor begrüßten und gestikulierten. Gegen Ende des Kanons wurde es dann auch in unseren Bankreihen unruhig, als mehrere Frauen - es waren wohl die Haushälterinnen - teilweise schwätzend sich zu uns gesellten. Passend zum Friedensgruß, zu dem vom Zelebranten nicht aufgefordert worden war, da dieser sofort mit der Brotbrechung begann, drehte sich die physisch sich in bester Verfassung befindliche Dame direkt vor mir um und hielt mir mit einem Blick, als wolle sie mir sagen "Jetzt seien Sie mal nicht so fromm und geben mir die Hand!", die Hand zum Friedensgruß entgegen. Nach der Kommunion bemerkte ich ein äußerst störendes Tratschen einer gemischten Gruppe unmittelbar hinter dem Kanzelpfeiler im südlichen Seitenschiff. "Übersieh den Balken im eigenen Auge nicht, bevor Du Deinen nächsten auf das Staubkorn aufmerksam machst" - Auf die Bedeutung dieser Mahnung, die manchmal von Zivilcourage abzuhalten droht, konnte ich diesmal keine Rücksicht nehmen. So ging ich ins südliche Seitenschiff zu jener Gruppe, welche aus älterenPriestern und wohl deren Haushälterinnen bestand und machte sie darauf aufmerksam, daß man noch dabei sei, die Hl. Messe zu feiern. EineHaushälterin bemerkte mich, die Priester waren kräftig in das Gespräch vertieft. Als ich dann wieder auf meinem Platz war, wurde es ruhig.Möglicherweise hatte die eine Haushälterin doch auf meinen Einwand hinweisenkönnen. Nur der Strom der durch das nördliche Seitenschiff wandelnden Priester riß nicht ab.Man kann jetzt wild darüber debattieren, ob man nach der Wandlung nicht besser die Kniebeuge zum Altar macht als zur Sakramentskapelle. Ich stelle mir aber die Frage, welches Eucharistieverständnis bei diesen Damen undHerren vorliegt, wenn man meint, daß man während der Feier der Hl. Messe mal so eben durch den Dom laufen und sich unterhalten kann. Wenn ich dies häufiger bei Schulkindern beobachte, dann wird mir klar, daß es diese Kinder auch nicht wirklich vorgelebt bekommen. Wenn aber nun eine Generation, die eigentlich wissen müßte, was es heißt, das Christus mit Leib und Blut auf dem Altar gegenwärtig wird, sich wie unwissende Schulkinder im Dom verhält, obwohl sie das in ihrer Jugend sicher niemals gewagt hätte, dann kann doch etwas in unserer Kirche nicht in Ordnung sein. Ist während der Messe der Weg durch den Kreuzgang wirklich so unzumutbar? Hat die Kulturrevolution wirklich so viel Schaden angerichtet?

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12.6.06

Sumpfblüten kirchlichen Wortwirkens (2)!

".........Mit ein bisschen (sic!) Fantasie lassen sich allerdings für viele bekannte und gern gesungene Lieder neue Strophentexte finden, die den Gottesdienst bereichern können, etwa:
(......)
Halleluja
Freude und Trauer vereinen uns im Spiel,
führen die Welt zueinander.
Diese Gemeinschaft ist auch ein Lebensziel:
Halleluja, Halleluja.

Unser Lied nun erklingt:
Fällt im Stadion ein Tor,
singen alle im Chor.
Doch wir jubeln noch mehr,
und wir preisen Dich, Herr!

Danke für diesen guten Morgen:
Danke für diese frohen Tage;
Danke für jeden Augenblick;
Danke für Siege und Niederlage
und für jeden Kick!

Aus: Ideen für einen Familiengottesdienst zur Fußball-WM/Kirchenzeitung Münster!

Gruß auch an den mitleidenden Herrn Pfefferkorn.

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