«Internet è come un immenso magazzino (di informazioni), ma non può costituire di per sé la "memoria"» (Umberto Eco) --- «Ecco, aiuto io!» (Dilettantus Didymus)

Thomas sein Abendland

Was so wichtig ist zwischen Vatikan und Niederrhein

  • Alle Rechtschreibefehler sind beabsichtigt und tragen zur allgemeinen Erheiterung der Leserschaft bei!
  • C+M+B*2013*

    18.5.13

    Buch Bild Bühne.....


    ......drei (mögliche) Folgen des Bloggertreffen .

    1. Bild

    Durch Zusendung eines neuen Bilderschatzes wurde die Pastoralchemie direkt und zugleich indirekt neu belebt.

    2. Buch

    Ich hatte vor einiger Zeit über die mangelnden Umsatzzahlen meines Buches gejammert und auf die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage hingewiesen, wannen man ja immer Geschenke braucht. Nicht daß ich dies zurücknähme. aber eine wichtige Ergänzung ist nötig. Dankenswerterweise erhielt ich gestern Claudias Gedichtband "Mit deinen Flügeln will ich fliegen" Und jetzt sage ich Euch nicht nur das übliche also: "Ein idealer Geschenkband für alle Gelegenheiten" oder "Wer´s nicht hat, ist selber schuld",  oder gar (appellativ) "kaufen! Kaufen!! KAUFEN!!!), sondern ich sage: Bloggen ist ohne dies Buch eigentlich garnicht möglich, und das erkläre ich Euch nach der nächsten Maus


    Dipdibidipdie dibidibidie......

    Im Buch gibt es nämlich ein Gedicht über Isidor von Sevilla, den Schutzpatron des Internetzes, eine Funktion, die er seinen umfangreichen aber kruden Wort und Stoffsammlungen verdankt und darin heißt es (Ich zitiere nur an - vielleicht kann Claudia es ja ganz veröffentlichen und Ihr kauft es Euch ja alle - wie besprochen - sowieso):



    Ach ja, und das Bild ist natürlich schlecht und häßlich, auf daß ein Erwerbsstreben zum schönen Originale drängt!

    3. Bühne

    Nach den Erfahrungen vom Abend des Treffen planen wir (oder genauer und rheinischer: Haben anfgefangen drüber nachzudenken) ein Bühnenprogramm/Neuen Duo im Bereich Rezitation - Mittelaltermusik - Kabarett. Vielleicht wird es ja was!


    17.5.13

    Barfuß im Park.....


    .....postet *dieohneNicknamejawienenneichsiebloß* katholisch, aus Mailand aus einer deutsch-italienischen Ehe.

     lesenswert,

    leider nicht sehr häufig

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    Update 18.5.:

    Und dann hat sie doch einen nom du guerre: La tedesca napoletana

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    16.5.13

    Neues aus der Vatikan-WG

    (Von hier z.B.)

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    Rheinisches Jubiläum


    Post Nr.

    1111
     
    *Begeisterung*
    *Feuerwerk*
    *Jubel - Trubel - Heiserkeit*
    *Tobende Blogoezese*
    *Loben und Hudeln allüberall*
    *Wasichsonstnochallessagenwollte*

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    15.5.13

    Frauen und T-Shirts


    und zu ergänzen wohl auch Pullover etc.

    Heute hatte ich wieder mehrmals das Erlebnis. Da las ich auf einem Frauenoberbekleidungsstück - knapp unterhalb des nicht vorhandenen Dekoltees - die sehr schlecht zu erkennende Aufschrift "städtisch" - o.k. es war auf kanalsäxisch also: "urban". Meine Frage, warum man (in dem Fall besser wirklich genderkorrekt "warum weib") dies auf dem Busen trage, wurde mit Unverständnis beantwortet. Dies passierte mir dann allein heute noch zweimal und auch die holde Gattin nennt ein Oberteil ihr eigen, das mit einer Apotheker Werbung um 1900 auf französisch bedruckt ist. Auch hier gab´s als Antwort auf die Warumfrage eine Abfuhr. Es scheint mithin so, daß es Frauen letztendlich egal ist, was sie auf dem T-Shirt tragen. Eigentlich sollte ich dies demütig hinnehmen. Doch nicht mit mir: Ich liebe das Wort (und auch ein klein wenig den optischen Eindruck der betreffenden Anbringungsstelle) - ich werde weiter forschen.

    Oder vielleicht habt Ihr ja Lösungsvorschläge oder Fallbeschreibungen!


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    Achtung! 
    Der nächste Post wird sowas von rheinisch 



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    13.5.13

    Katholische Bloggertagung


    Wer recht spät kommt, den belohnt das Leben!

    Da schon viele etwas geschrieben haben, brauch ich nicht mehr alles zu sagen. Also hier nur ein paar Bemerkungen:

    Mission

    Machen wir Mission? Haben wir einen missionarischen Ansatz? Im Gespräch mit katholisch.de wurde etwas rumgeeiert. Seit den 80ern erlebe ich ein Begriffsverschiebung: Nein, nicht Mission, sondern Evangelisation. Aber Evangelisation dann nicht im evangelikalen Sinne (scil.: Verkündigung in schon christianisierten Gebieten) sondern eher als unverbindliche* Konfrontation mit dem Evangelium. Manches an diesen Begriffsklärungen und/oder Verschiebungen macht die Dinge klarer; bei manchem wittere ich aber auch eine gewisse Peinlichkeit oder Feigheit (political correct formuliert: Ich darf aber doch nicht übergriffig sein!). Jetzt würde der fromme Evangelikale vielleicht Röm 1/16 aus dem Ärmel ziehen.
    Ich als Rheinländer aber sage Euch: Man kannet sich nich´aussuchen. Und dann stelle ich fest, daß der Evangelist Lukas wohl auch vom Rhein kam, zumindest aber meiner Meinung ist. In Apg 1/8 schreibt er: Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen und - nicht etwa "sollt" nicht etwa "müßt" - sondern: und werdet meine Zeugen sein. Womit auch das geklärt ist - Chiamalo come vuoi - aber um das Zeugnisgeben kommst Du unmöglich ´rum!

    tumblen und themen (und zwar durch die Blogs)

    Gesprochen wurde über thematische und gemeinschaftliche Blogs. Dabei wurden als Wünsche/Konzepte/Ideen/Träume genannt:

    -  Naturwissenschaft und Christentum
    -  Christliche Soziallehre

    Ich möchte hier auf die schon bestehenden Blogs hinweisen, die alle wohl noch Unterstützung in Form von Mitarbeitern gebrauchen können

    - Unser Ministrantenblog: Introibo
    - Phils Rosenkranzggesätzbetrachtungsblog
    - "Kirchenschwinden" (Auch das Blog lebt noch)
    - "Heiligenbildchen und Pastoralchemie"
    Doch halt, wir erhielten im Zusammenhang mit dem Bloggertreff schon zwei Ergänzungen: hier u. hier




    Distanzierung

    Ich habe natürlich den Auswärtigen den Besuch von Schwarzrheindorf geraten, übernehme aber keine Verantwortung für Familienmessen in mir unbekannten Gemeinde, insbesondere da ich selbst zu diesem Zeitpunkt in St. Aposteln Köln gregorianisch sang!


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    *Pfui, pöhser Thomas!

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    Dilettantentwitter

    Ich zitwittschere (oder so)

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    9.5.13

    "Eine" Lesung


    Heute in der Kirche:
    "Wir hören eine Lesung aus der Apostelgeschichte"
    Seit zehn Jahren denke ich darüber nach, was mich an dieser Formulierung so aufregt.....
    Heute wurde sie getoppt:
    "Wir hören eine zweite Lesung...."
    Endgültig höchstes Widerlichkeitsniveau erreicht - aber dennoch bleibt die gestellte Frage.

    Nun ja einerseits,  jede Veränderung eines Textes ist für Kinder wie mich ein Angriff auf ihr Weltbild. "Liebe Herren und Damen!" zerstört das Spiel; "Zicke Zacke Schweinekacke" verunmöglicht das Menschsein. Gleiches gilt für "Liebe Schwestern und Brüder" oder "laß sie leben in Deinem Frieden" (statt "ruhen in Frieden"), oder für:  "dies ist ein Geheimnis unseres Glaubens". Keine der Formulierungen ist falsch, aber ebenfalls keine ist auch nur in Ansetzen denkbar. Ich weiß nicht, ob es Gespenster gibt, aber Fisch mit dem Messer zu essen und dabei Rotwein zu trinken ist empirisch unmöglich. Das letzte oben zitierte Beispiel deutet aber die Lösung schon an  -  doch davon später.

    Lange dachte ich, es sei der Kollektivmonolog, der mich aufregt. "Wir stehen als Christen zum Gebet" - nie knie ich lieber - "Wir sitzen zur Passion" - seltsam, aufeinmal will ich stehen! Wie kommt der da vorne - als Laie (Lektor oder so) mir gleich gestellt; als Priester mein Angestellter - dazu mir Anweisungen zu geben. Wieso versucht mich jemand zu entmündigen. Aber auch dieses Verhalten erlebe ich ja in jeder Messe mehrmals.

    "Wir hören eine Lesung"? "Dies ist ein Geheimnis unseres Glaubens"? Worin liegt das unmenschliche? Seit einer Meditation heute (parallel zur Predigt - ähem) weiß ich es: Es ist der Artikel. Ich kann im Gottesdienst, in der Begegnung mit Gott nicht eine Lesung hören. Der allmächtige Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde läßt sich zu mir herab und spricht im gedruckten oder rezitierten Wort zu mir (ums noch einmal klar zu machen: ZU MIR). In dem Moment höre ich aber nicht "eine" Lesung; ich höre DAS Wort Gottes -  ich höre DIE Lesung! Ein Lesung ist beliebig - "(Die)Lesung" (am besten ganz ohne Artikel) stellt mich an den Fuß des Berges Sinai und ich hören vor Furcht zitternd den Heiligen - gepriesen sei er - sprechen. Es mag verschiedene Gaubenswahrheiten geben - "Das" Geheimnis des Glaubens, zeigt mir - und auf einmal bin ich in Jerusalem - blutübergossen und herrlich "Das" Lamm Gottes, im Abendmahlssaal und zugleich auf Golgatha.

    So einfach ist es manchmal: Bewahrt Euch vor dem falschen Artikel! Rettet den Glauben!






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    3.5.13

    Deutschland hat den BVB gewählt


    Eigentlich spielt Fußball in diese Blog - zurecht! - keine Rolle. Aber wenn ein Fußballfunktionär sich vorsätzlich über das demokratische Votum eines ganzen Volkes hinwegsetzt, dann macht dies auch mich betroffen. Seht selbst:


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    30.4.13

    Wo die Straßenbahnen flüchten


    Eine weitere Entdeckung; diesmal aus der Stadt der Verkehrskadetten, deren Name - also der der Stadt, nicht der der Kadetten - nicht genannt werden darf.


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    Translatio Quirini


    Heute begeht die Kirche - zumindest in Neuss - das Hochfest der Übertragung der Gebeine des Hl. Quirinus

    Ich war Samstag dort und hier ist schonmal ein Bild von Chorraum und Schrein


    im Quirinusmünster:


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    23.4.13

    Noch eine Entdeckung


    aus Köln.

    So Leute, .....


    ...... so geht das nicht weiter. Ich habe gerade die Verkaufszahlen meines Buches



    erhalten und bin entsetzt: Wie soll ich den so reich und berühmt werden. Also ich würde vorschlagen, Ihr geht jetzt alle in den Buchladen Eures Vertrauens und bestellt Euch so ein Dutzend oder zwei. Und denkt dran: Bald ist Weihnachten!

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    22.4.13

    Fußgänger(unter)bodenhaltung


    Auch eine Entdeckung:
    Wie andere - hier namentlich nicht genannte - Städte am Rhein ihre Autofahrer vor freilaufenden Passanten schützen:


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    Entdeckungen in Köln


    Das Rheinland bietet dem Freund des skurrilen Humors, oder auch nur des prallen Lebensgefühls doch so einiges. Guckstu hier:


    Freikirchliche Stadtguerilla:


    Heilige Hüte aus Afrika an der Antoniterkirche.......


    ..... mit nichtsdestotrotz meditativem Angebot:


    Eine Schutzmantelursula(?)  im Dom

    Und ganz entscheidend: Sich und seine Autoritäten immer ernst nehmen:



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    16.4.13

    Das geliebte Wort (2)

    Alipius (und einige dortige Kommentare) ging auf meinen letzten Post ein - also laßt mich doch kurz die Position nochmal klarstellen.

    Manchmal können Menschen sich nicht verstehen, weil die gemeinsame Sprache fehlt. Das kann man durch Begriffsdefinitionen oft ändern - gelegentlich zeigt es aber auch, daß die beiden Sprecher in jeweils anderen Räumen und Zeiten leben, obwohl sie sich empirisch oder auch nur virtuell gegenüber zu stehen scheinen. Damit ist übrigens keine Wertung verbunden, im Sinne, daß einer das rechte erwählt hätte und der andere nicht; die beiden können nur eben zunächst einmal nicht kommunizieren.

    Nun bezüglich der Papstzitate aus einer Predigt, kann ich hier nicht viel sagen (Ich pflege schon im real life bei Predigten nicht zu zuhören); die Darreichungsform im Blog aber scheint mir ein Fall von verschiedenen Welten zu sein.

    Ich versuche einmal meinen Kosmos darzulegen, vielleicht wird dann der Positionenunterschied klar; vielleicht wird dann mein Problem deutlich:

    1.
    Wenn ich "Wort" höre - so jetzt als einfacher Christ -  und zwar in einem theologischen, liturgischen oder einfach eben (ich gebrauche mal jetzt den bösen Ausdruck) in einem frommen Zusammenhang, dann denke ich doch nicht an ein kognitives Zeichen, oder an Sprechakttheorie, geschweige denn an ein kirchenrechtliches Dekret. Ich denke zuerst noch nicht einmal an Christus, das Wort Gottes. Nein ich denke - und da treffe ich mich wohl mit Paul Claudel - an die Bibel, an das Hohelied, die Psalmen und die Apokalypse.

    2.
    Dieses (auch ganz konkret zwischen zwei Buchdeckel gebunden) Wort gründet meinen Glauben. Ja und ich bin so katholisch, daß ich weiß, dazu noch die Tradition zu brauchen. Aber (Ketzermodus an): Ein ungedeutetes Vorbild, eine gute Tat bringt meinem Glauben gar nichts!
    Erst das Wort macht den Gegenstand, erst das Wort macht das Gesagte zum Sakrament - zum verbum visibile!


    Vielleicht bin ich (ausgerechnet ich!) dann doch zu protestantisch!













    15.4.13

    Ich liebe das Wort!


    Nein, das ist nicht meine Zitat, sondern vielmehr eines von Paul Claudel, dessen Buch bei mir im Regal steht:

    Ja, und weil man das Wort lieben kann und weil "der Glaube vom Hören kommt" ist das Wort erster und zentraler Inhalt der katholischen Verkündigung. Wenn nun Jemand sagt: „Verkündigt das Evangelium, und wenn es nötig sein sollte, dann auch mit Worten.“, dann ist dies vielleicht ein (wie ich finde mißlungener) Predigtgag.

    Wenn Jemand schreibt: „Der Herr hat uns nicht mit einem Text erlöst, nicht mit einem Dekret, sondern er hat uns durch seine Liebe erlöst”. Dann ist dies auf den ersten Blick tiefsinnig, auf den zweiten bürgerliche, spießige, unverbindliche Religion.

    Das dritte Zitat, vom "Wort, das man so hoch nicht schätzen kann" erspare ich mir - obwohl......

    *

    Ach ja, dort wo ich den Text fand, wurde praktischerweise jede Kritik schon mal im Vorhinein als "sündig" (keine Sorge dieses Wort fiel nicht!) diskreditiert:
    An alle, die jetzt versucht sind, sich per Kommentar über Kirchenrecht oder Lehren auszulassen: Lassen Sie es bleiben, auch das sind Texte und die Geschichte mit dem Balken und dem Splitter gilt auch in diesem Fall. 

    Das ist pfiffig - nicht wahr?

    *

    P.s.: Bevor mir jemand einen Strick drehen will: Ja ich weiß, daß der französische Titel  J'aime la Bible ist. Claudel hat als französischer Katholik die Provokation dieser "protestantischen" Formulierung in seiner Sprache vorgezogen! Ich denke eher an "Das Wort sie sollen lassen stahn!"
    Ich hab als Deutscher halt meine eigenen Protestanten.

    P.p.s.: Mir fällt auf, daß das Autorenduo als Katholiken bei "Wort" an Dekrete oder den CIC denken. Mir kam eher das Markusevangelium oder der Prophet Ezechiel. Seltsam!

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    10.4.13

    Das kleine Dorf......


    Die ganze Blogoezese lobt posthum Maggie Th. 
    Die ganze Blogoezese?  
    Nein, ein kleines Blog leistet Widerstand.

    Ich sage: Danke!

    8.4.13

    Wie komme ich nur drauf?

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    Er lebe hoch!!!!


    Ein dreifach Heil meiner Einstiegsdroge: 


    Auch im Namen meiner blogoezesanen Kinder- und Kindeskinder.

    Ergänzung (Da ja mehr und mehr Zölibatöre und - teusen) bloggen:

    Auch im Namen meiner blogoezesanen Neffen - und Neffesneffen.

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    4.4.13

    Garnicht schlecht.....

    ....und da ich ja immer gerne auf die dbk schimpfe, hier dann bitte mal ein "cool"  meinerseits für diese Reihe:

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    Kirche, Kreuz und Kümmel


    War mir bisher noch nicht aufgefallen und da ich im Gegensatz zum üblichen körnigen Gewürz (das ich verabscheue) den Kreuzkümmel/Cumin liebe, sei auf dies Blog hingewiesen:

    Kirche, Kreuz und Kreuzkümmel

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    1.4.13

    Exsultetrolle


    Vor einigen Jahren hatte ich die Chance das Exsultet in der Osternacht zu singen. Dabei war mir klar, es sollte aus einer Rolle sein. Mit Hilfe gescannter Bilder des Rotulus´ von Bari, und der Wenzelbibel sowie des malerischen Geschickes meiner malerischen Gattin, kamen wir zu einem Ergebnis.

    Einige Bilder hieraus mit österlichem Gruß:



    Und wo die Rolle aktuell gerade hängt.......... 

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    Ostergelächter


    Diesmal zugleich ein Rätsel:

    Was zeigt dieses Photo?


    Wenn die richtige Antwort nicht vorher eingeht - gibt´s die Auflösung am Weißen Sonntag!

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    29.3.13

    Nägel im Rahmen - Karfeitag



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    26.3.13

    Wasserspeier und Zigarren - Zu Besuch in Mönchengladbach (Auflösung)


    Warum aber jetzt Zigarren in der Überschrift?

    Mitten in der Altstadt gibt es diesen herrlichen Zigarrenladen mit Manufactur


    Und beim Gespräch mit der Chefin und Torcedora, sowie nach Anzünden einer herrlichen Nicaragua.


    war ich dann so begeistert, daß ich gleich meinen Schlüssel liegen ließ. Ein Telephongespräch heute morgen hat dann alles geklärt. Muchas gracias!

    Und so kann ich mich denn zum Schluß mit diesem munteren gladbacher Gesellen freuen:

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    Wasserspeier und Zigarren - Zu Besuch in Mönchengladbach (3)


    Sonst gibt´s noch, die katholische Stadtkirche (wegen Umbau geschlossen - außerdem ist ja Montag)


    Die evangelische Kirchemit angschlossenem höchst eigenwilligen Bauensemble

    Nachbau einer norddeutschen Speicherstadt mit obligatorischer Skulptur

    Und wo sie grad sagen Skulptur, es gibt im Park unterhalb der Abtei dieses nette Kunstwerk, dessen Umschreiten Spaß und Perspektiven bringt: Sphere-trames von Francois Morellet (1962)

    (Die rosa phallische Symbolik im Hintergrund heißt übrigens "Flause")
     

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    Wasserspeier und Zigarren - Zu Besuch in Mönchengladbach (2)


    Schaut man von der anderen Seite in den Abteiinnenhof, so fragt man sich unwillkürlich, wer lebt und webt hier?


    Wer schreitet tagein, tagaus auf den Wegen seiner Geschäfte durch dieses Portal?
    Wessen Hilfe ist im Namen des Herrn, der Himmel und Erde erschaffen hat?


    Oh, sehet selbst- der Bürgermeister ist:

    Dreht man sich um, so sieht man u.a. die älteste Gaststätte der Stadt, aber.........


    ....man entdeckt eben - auch und gerade hier - das wohl wirklich wichtige der Stadtgeschichte:


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    Wasserspeier und Zigarren - Zu Besuch in Mönchengladbach


    Eigentlich komisch: jetzt werde ich nächstes Jahr fünfzig und bin - als Niederrheiner - noch nie in Mönchengladbach gewesen. Gut vielleicht liegt es daran, daß mich Fußball herzlich wenig interessiert. Aber jetzt: Ich hatte frei; es gab eine tridentinische Messe; ich konnte die Monatskarte meiner Tochter benutzen und wollte so nun endlich einmal die Alte Benediktinerabtei besuchen.

    Nun die Abtei war von außen durchaus beeindruckend, allerding eben auch geschlossen - Montags scheint in Gladbach nicht gebetet zu werden.



    Mit dem Himmelreich aber vehält es sich wie mit einem Wasserspeierbauer, der aus seinen Schätzen altes und neues hervor holt:


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    22.3.13

    Cyberfolk


    Normalerweise schreibe ich hier ja nicht so viel berufliches, aber wenn es heute abend auf einem unplugged und auch noch (fast) acapella- Konzert, die Mitsingtexte für´s Ei-phon oder den Andro-eat geben wird, ist mir dies auch hier einer Erwähnung wert.

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    19.3.13

    Souvenir - Souvenir

    Aus geheimer Quelle im Borgo wurde uns dies zugespielt:

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