Salve festa dies
Der Osterhymnus in der alten Münsterschen Fassung neu aufgelegt und frisch entkorkt. (pdf)
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Was so wichtig ist zwischen Vatikan und Niederrhein
Der Osterhymnus in der alten Münsterschen Fassung neu aufgelegt und frisch entkorkt. (pdf)
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Zur Vorbereitung auf die Osternacht (ab Seite 2)
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Auf einen "Papsttreuen" und einen "Klosterneuburger" Artikel möchte ich dies zur Diskussion stellen. Da der Autor auf Allotria Catholica (so er denn mag) selbst antworten kann, bitte ich dort zu kommentieren.
Also für Diskussionen, ab nach hier.
Vielleicht erscheinen ja auch die possierlichen blogozesanen Freunde des chestertonschen Distributionismus´.
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Aufgrund dieses Artikels
und dieses Tools
muß ich nach Jahren meine Linkliste ändern.
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Damit diese Diskussion nicht vor ihrem Ausbruch schon verebbt:
Nennung des Hl. Joseph in den Hochgebeten und die Symbolzahl 40 http://t.co/XX8T584KHp
— Didymos Oikodomon (@Oikodomon) June 18, 2013
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Oder so!?
Und die Vorgeschichte gibt es triglossaldreisprachig hier!
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Auf dem Bloggertreffen und auch ansonsten wurde ich auf ein T-Shirt mit der folgenden Aufschrift angesprochen:
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Von Jesus so gewollt!
Nach Stanislai Bericht von der Messe und ihrer Wirkung hier noch ein paar Bilder vom
Tag der abendlichen Musik:
Historisches Gruppenbild vierer Leiter einer Schola in MünsterDer Referent bereitet den Vortrag vor (und beschimpft - ein wenig - die Technik):
Interessante Instrumente werden ausgepackt und ausprobiert....
...von den Teilnehmern, mehr oder weniger interessiert beobachtet!
Der Scholaleiter
und sein Volk:
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Und dann gibt´s ihn dieses Jahr doch.......
XI. Tag der abendländischen Musik
in der Venne nahe Münster
und in Ottmarsbocholt
am Samstag, den 14. November 2009,
die Venner Messe umrahmend
Programm
| IN DER VENNE: | |
| ab 9.30 | Eintreffen und Scholaprobe in St. Johannes in der Venne |
| 10.30 | Hl. Messe in außerordentlichen Form des röm. Ritus in St. Johannes |
| 11.30 | Aperitif im Gasthaus Venner Moor |
| 12.00 | Gelegenkeit zum Mittagessen |
| IN OTTMARSBOCHOLT: | |
| 13.45 | Non in der Pfarrkirche St. Urban |
| im Pfarrheim: | |
| 14.00 | Vortrag: Die Anfänge der abendländischen Mehrstimmigkeit (Dr. Wilfried Haßelberg-Weyandt/Chemnitz) |
| 15.00 | Von Dudelsäcken, Neumen und Guidos großer Hand - Eine Einführung in die mittelalterliche Musik nicht nur für Kinder (Thomas Baumann/Dinslaken) |
| 15.45 | Kaffeepause |
| 16.00 | Workshop: Gregorianisches Singen (in Arbeitsgruppen – Leitung Gary Crighton/Münster) |
| 18.00 | Vorabendmesse mit gregorianischem Choral zum Sonntag in St. Urban |
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Eine gute Zusammenfassung der Ereignisse zu Papst-Pius-Holocaust-Medienhetze findet sich hier.
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Alipius betrauert anhand der Bayernwahl
das untergegangene Abendland!
Dazu zwei Bemerkungen meinerseits:
1. Ich habe eine Maß Oktoberfestbier verloren, weil ich gewettet hatte, daß die Linke es in den bayerischen Landtag schafft, und jammere ich rum?
2. Mein Verein rettet weiter und der Tag der abendländischen Musik findet natürlich statt!
Labels: orietur occidens
Da das Maxistrant und ich am Wochenendewechsel da und da sind (sehen wir uns?), hier schon mal ein Vorblick auf den
Rosensonntag.![]()
Rosensonntag? O.k. Laetare ist klar, aber....?
Seit dem 11. Jhdt. verleihen die Päpste "Goldene Rosen". Diese waren aus Gold (gerne auch mit Edelsteinen) gefertigt und mit Duftstoffen versehen. (Die älteste erhaltene gibt´s übrigens im Musee de Cluny zu Paris - siehe rechts). Urspünglich gingen Sie an Männer, später auch, dann nur an Frauen und seit einiger Zeit an Wallfahrtsorte bzw. wohl eher an die Gnadenbilder - mithin an die Gottesmutter
Die letzte verliehen Rose ging letztes Jahr an Mariazell.
Zu fragen ist jetzt natürlich wie und ob die Paramentenfarbe Rosa an Laetare damit zusammenhängt?
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missa apostolica
Vor kurzem haben Cicero und irgendwie auch Alipius über ihr Verhältnis zur "Alten Messe" berichtet - hier ein paar Gedanken von mir!
Eigentlich begann alles in meinem Studium; die dort vertretene These, daß - ich sag´s mal populärtheologisch - im II. Vatikanum der Hl. Geist auf die Erde gekommen sei, überzeugte mich nicht so sehr. Der einzige Kritiker den ich las, war dann komischerweise der Atheist Lorenzer.
Dann zwei komische Dinge: Während ca. 10 Jahren erlebte ich eine absolut unbefriedigende Godi-Gestaltung (Das Wort paßt hier wirklich mal besser als Feier der Hl. Messe) und entdeckte in dieser Zeit die Alte Messe nicht. (!) Eigentlich seltsam: Ich war vorher schon in byzantinischen, armenischen, syrischen und äthiopischen Liturgien gewesen, nur nicht in tridentinischen.
Gerade als ich dann durch Glück, Gnade und Umgemeindung in eine Gemeinde geriet, wo die Neue Messe recte et rite gefeiert wird, habe ich dann die Alte Messe entdeckt. Und so unterscheidet ich mich garnicht groß von den Vorrednern; praktisch besuche ich Sonn- und Feiertags die "Neue Messe", aber gerne auch mehrmals im Jahr die Alte. Und ich tue das relativ unverkrampft - meine Generation hat keine Lust alte Grabenkämpfe nachzuspielen! So ist es mir egal, wenn die einen sagen "böse vorkonziliar" und andererseits sind mir rubrizistische Grabenkämpfe auch ziemlich egal.
Zwei Ergänzungen:
Erstens der Hinweis auf die Kölner liturgische Tagung 29.2 - 2.3. (an der ich hörend, betend und singend teilnehmen werde - d.v.n.v.)
Zweitens: Das Wort "Neue Messe" geht natürlich garnicht. Wäre die Messe "neu", wäre sie nicht mehr apostolisch. Dann bliebe nur noch der Sedisvakantismus. Eine der wichtigsten Früchte des letzten motu proprio ist daher die Klärung: "ordentlich" - "außerordentlich" bzw. "expressio (extra)ordinariua", hier sollte man noch an einer scharfen Begriffsbestimmung feilen.
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Eine wichtige Musikalische Neuigkeit
und nun durch Scipios Vermittlung
zwei!
Und wär´s lieber schriftlich hat:
IX. Tag der abendländischen Musik
am Festtag der heiligen Ewald & Ewald
zu Dinslaken am Mittwoch, den 3. Oktober 2007
in Kirche und Pfarrheim St. Jakobus
PROGRAMM
| 9.30 | Hl. Messe mit gregorianischem Choral |
| anschl. | Andudeln vor der Kirche |
| 11.00 | Dr. Wilfried Haßelberg-Weyandt (Hamburg) Vortrag: Die Liturgie als schöne Kunst betrachtet |
| 12.30 | Sext |
| 12.45 | Mittagessen |
| ab 13.30 | Präsentationen, Kinderprogramm etc. |
| 14.30 | Bettina Schack, M.A. (Musikwissenschaftlerin/Dinslaken) Vortrag: Lieder der Troubadours |
| 15.30 | Thomas Baumann u.a. Workshop: Mittelalterliches Singen für Anfänger |
| 18.00 | Vesper |
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Liturgica.com
Eine schöne Seite mit Überblicken zu jüdischer und christlicher Liturgie.
Ansonsten verweise ich auf das bekannte Wichtige:
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Nebendinge
Ein neues Metablog - oder so - oder zumindest ließ der große Vorsitzende sich nicht aufhalten!
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Eucharistieverständnis älterer Priester
(Nicht nur der große Vorsitzende und der Verfasser dieses Blogs Ihres Vertrauens haben etwas zu sagen; Es spricht der Thessaurarius:)
...heute war ich um 8 Uhr bei Dompfarrer Böcker in der Hl. Messe. So ab Ende des Sanctus bemerkte ich im linken Blickwinkel einen älteren Herrn mit Talar und Rochette über dem linken Arm durch das nördliche Seitenschiff in Richtung Sakristei gehen. Vor der Sakramentskapelle machte dieser selbstverständlich eine Kniebeuge. Jedoch blieb es nicht bei diesem einen älteren Priester. Während des eucharistischen Hochgebets folgten eine ganze Reihe, die durch das nördliche Seitenschiff wandelten, teils eine Kniebeuge zur Sakramentskapelle machten, teils auch nicht, sich dann mit Handschlag imStephanuschor begrüßten und gestikulierten. Gegen Ende des Kanons wurde es dann auch in unseren Bankreihen unruhig, als mehrere Frauen - es waren wohl die Haushälterinnen - teilweise schwätzend sich zu uns gesellten. Passend zum Friedensgruß, zu dem vom Zelebranten nicht aufgefordert worden war, da dieser sofort mit der Brotbrechung begann, drehte sich die physisch sich in bester Verfassung befindliche Dame direkt vor mir um und hielt mir mit einem Blick, als wolle sie mir sagen "Jetzt seien Sie mal nicht so fromm und geben mir die Hand!", die Hand zum Friedensgruß entgegen. Nach der Kommunion bemerkte ich ein äußerst störendes Tratschen einer gemischten Gruppe unmittelbar hinter dem Kanzelpfeiler im südlichen Seitenschiff. "Übersieh den Balken im eigenen Auge nicht, bevor Du Deinen nächsten auf das Staubkorn aufmerksam machst" - Auf die Bedeutung dieser Mahnung, die manchmal von Zivilcourage abzuhalten droht, konnte ich diesmal keine Rücksicht nehmen. So ging ich ins südliche Seitenschiff zu jener Gruppe, welche aus älterenPriestern und wohl deren Haushälterinnen bestand und machte sie darauf aufmerksam, daß man noch dabei sei, die Hl. Messe zu feiern. EineHaushälterin bemerkte mich, die Priester waren kräftig in das Gespräch vertieft. Als ich dann wieder auf meinem Platz war, wurde es ruhig.Möglicherweise hatte die eine Haushälterin doch auf meinen Einwand hinweisenkönnen. Nur der Strom der durch das nördliche Seitenschiff wandelnden Priester riß nicht ab.Man kann jetzt wild darüber debattieren, ob man nach der Wandlung nicht besser die Kniebeuge zum Altar macht als zur Sakramentskapelle. Ich stelle mir aber die Frage, welches Eucharistieverständnis bei diesen Damen undHerren vorliegt, wenn man meint, daß man während der Feier der Hl. Messe mal so eben durch den Dom laufen und sich unterhalten kann. Wenn ich dies häufiger bei Schulkindern beobachte, dann wird mir klar, daß es diese Kinder auch nicht wirklich vorgelebt bekommen. Wenn aber nun eine Generation, die eigentlich wissen müßte, was es heißt, das Christus mit Leib und Blut auf dem Altar gegenwärtig wird, sich wie unwissende Schulkinder im Dom verhält, obwohl sie das in ihrer Jugend sicher niemals gewagt hätte, dann kann doch etwas in unserer Kirche nicht in Ordnung sein. Ist während der Messe der Weg durch den Kreuzgang wirklich so unzumutbar? Hat die Kulturrevolution wirklich so viel Schaden angerichtet?
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Tu quoque fili
Der große Vorsitzende verweist auf den 2050. Todestag Caesars.
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