«Internet è come un immenso magazzino (di informazioni), ma non può costituire di per sé la "memoria"» (Umberto Eco) --- «Ecco, aiuto io!» (Dilettantus Didymus)

Thomas sein Abendland

Was so wichtig ist zwischen Vatikan und Niederrhein

  • Alle Rechtschreibefehler sind beabsichtigt und tragen zur allgemeinen Erheiterung der Leserschaft bei!
  • C+M+B*2021*

    13.4.15

    Die Zukunft der Kirche


    oder vielleicht die Kirche der Zukunft,
    oder vielleicht so ähnlich, aus Sicht eines ungenannten Chorherren
    (Ist ja schließlich ein aktuelles Thema)



    In Lüttich erworben

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    Sanafit - Neues aus der christlichen Hausapotheke


    Aber diese Rechtschreibung.....




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    Die Neue Papst-Ap(p)


    Wie man in den Sozialen Medien immer auf dem aktuellen Stand des Stuhles Petri ist, zeigt eine Kirche in Lüttich





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    Ein Kunstprojekt in Lüttich


    Art à Liège - kunst in Luik

    Leider noch ohne homepage .... ich soll aber benachrichtigt werden








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    3.10.13

    Ugly Belgian Houses


    Auch andere können "Schönheiten der Heimat"


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    19.4.12

    Limburg und die schönen Schweine

    Jetzt war ich innerhalb eines Jahres zum dritten Mal in niederländisch Limburg. Und irgendwo - right in the middle - des Vierecks Roermond, Aachen, Lüttich und Tongeren liegt Maastricht und wer noch nicht da war, ist selber schuld.
    Und auch wenn ich schon anderswo schon vom aktuellen Aufenthalt berichtet habe, eröffne ich hier eine neue Rubrik: Limbourg.

    Und wie kann man dies schöner tun, als mit dem alten Label "Schöne Schweine"?
    Also denn - Rüsseltiere aus Maastricht:

    Und solche an der Umfassung des Denkmals des Belgischen Protoasterix Ambiorix in Tongeren:

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    17.8.11

    I´m back, back in the catholic groove!



    So, jetzt haben die jungen Leute den Witz verstanden (und Elsa und Alipius können es vielleicht als ping betrachten) but I`ve been back.

    Ich sagte schon das ich in Sint Benedictusberg war und es war einfach nur spannend.

    Kurz vorweg: Ich bin regelmäßig einige Tage im Jahr im Kloster und Kloster heißt natürlich immer Benediktinische Familie (Ich war mehrfach in Gerleve, Chevetogne und Mariawald), aber dies ist etwas besonderes.

    Man ist in der Zeit Benedikts angekommen und doch fest in der Postmoderne.
    Da sagte ein Mönch zu mir "Wir machen einfach alles so, wie Benedikt es vorgeschrieben hat!" und das tun sie dann auch inspektakulär und ohne Hochmut ("Schon Benedikt hat gesagt, man kann die Psalmen anders aufteilen - also wenn andere Klöster es anders machen.....").

    In der Praxis sieht dies den wie folgt aus: Jede Hore wird einzeln gehalten und zwar genau nach der Psalmenverteilung Benedikts. Auch wenn das II Vatikanum gesagt hat (SC89d) "die Prim soll wegfallen", gilt dies für die römische Liturgie nicht für die benediktinische und sie findet weiter statt. Bevor der hardcore-tradi jetzt in Jubel ausbricht - Es gibt als Übersetzung die Neo Vulgata und die Messe wird in ordentlicher Form gefeiert (allerdings immer mit römischem Kanon). Die Lesungen in der Messe (nicht die im Stundengebet) sind dann mit den Aufforderungen bei den Fürbitten auch die einzigen niederländischen und die einzigen gesprochenen Worte, alles andere wird in Latein gesungen.
    Alles wird ruhig und verbaliter getan: Der Abt begrüßt neue Gäste im Refektorium mit Handwaschung.. Wenn jeder nach der Komplet beweihwassert wird, dann auch wirklich jeder, d.h. auch jeder in der Kirchenbank und jeder einzeln.
    Spannend ist wie sich dann Gottesdienst und Leben durchdringen: Nach der Sext ziehen Mönche und Hausgäste in Prozession zum Essen. Die Tischlesung wird liturgisch gesungen (diesmal war es ein Buch über Diplomatie und Außenpolitik in den 80ern!). Sonntags nach der Prim wird der Tischdiener gesegnet (mit dreimaligem: Deus in adiutorium) , sonntags nach der Sext der Tischleser mit dreimaligem: Domine Labia mea aperies!).

    Eigentlich wollte ich jetzt ganz viele Bilder veröffentlichen, aber Ihr findet alles auf der Seite des Klosters. Achtet dabei auf die Einheitlichkeit der "Möbel"- von Kirchenbank bis Gästebett, vom Meßgewand bis Balkonverkleidung. alles ein Stil.

    Alles in allem: herrlich!

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    13.10.10

    Ja lieber Stanislaus

    Hier ein Susato-Photo aus Antwerpen
    (In der Osterwoche aufgenommen)

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    23.4.10

    Da ja heute der
    Tag des deutschen Bieres

    ist, hier mein Beitrag.

    Nebengenannte Geuze lagert zwei Jahre im Eichenfaß und hat einen champagnerähnlichen Geschmack!

    Sie wird im Winter gebraut und jetzt ist die Brausaison 2006/2007 auf dem Markt.

    Wohl um die EU-Kommisare zu ärgen trug eine von mir in der Osterwoche getrunkene Sorte das Mindesthaltbarkeitsdatum 28.9.2029!

    Die einfache Geuze von Belle-Vue schmeckt nach grünem Pfirsich und Zitronenweihrauch.

    p.s.: Geuze wird ohne Hefezusatz vergoren (natürlich nicht ohne Hefe!) ähnlich wie der Most/Äpfelwein im Spessart oder Odenwald.

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    13.4.10

    Kirche in Flandern

    Das (zweit)wichtigste zuerst:

    Onze Lieve Vrouw van Antwerpen


    Und wer kriegt ´raus, was das für eine Sprache ist?

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    12.4.10

    Ich war jetzt ein paar Tage in Flandern und es folgen noch Bilder und Berichte, aber zuerst löse ich gerne ein Versprechen ein.
    Also wer es noch schafft, sollte sich in der nächsten Woche in Mechelen diese Ausstellung anschauen:

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    2.4.10

    Salve, caput cruentatum,

    Totum spinis coronatum,

    Conquassatum, vulneratum,

    Arundine verberatum,

    Facie sputis illita.


    Salve, cujus dulcis vultus,

    Immutatus et incultus,

    Immutavit suum florem,

    Totus versus in pallorem

    Quem coeli curia.


    Omnis vigor atque viror

    Hinc recessit, non admiror,

    Mors apparet in aspectu

    Totus pendens in defectu,

    Attritus aegra macie.


    Sic affectus, sic despectus,

    Propter me sic interfectus,

    Peccatori tam indigno

    Cum amoris intersigno

    Appare clara facie.


    In hac tua passione,

    Me agnosce, Pastor bone,

    Cujus sumpsi mel ex ore,

    Haustum lactis cum dulcore,

    Prae omnibus deliciis.


    Non me reum asperneris,

    Nec indignum dedigneris,

    Morte tibi jam vicina,

    Tuum caput hic inclina,

    In meis pausa brachiis.


    Tuae sanctae passioni

    Me gauderem interponi,

    In hac cruce tecum mori:

    Praesta crucis amatori,

    Sub cruce tua moriar.


    Morti tuae tam amarae

    Grates ago, Jesu chare;

    Qui es clemens, pie Deus,

    Fac quod petit tuus reus,

    Ut absque te non finiar.


    Dum me mori est necesse,

    Noli mihi tunc deesse;

    In tremenda mortis hora

    Veni, Jesu, absque mora,

    Tuere me et libera.


    Cum me jubes emigrare,

    Jesu chare, tunc appare:

    O amator amplectende,

    Temetipsum tunc ostende

    In cruce salutifera.


    Und die ganzen Membra Christi findet ihr hier .

    Und auch wenn der liebe Kollege (im Anschluß an Migne´s PL 184) das behauptet, es ist natürlich nicht von Bernhard von Clairveaux sondern von Arnulf von Löwen.

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